Nachrichten
Nach Straßburg-Anschlag: Polizei tötet Chekatt
Der mutmaßliche Angreifer von Straßburg, Chekatt, ist tot. Wie die Polizei bestätigte, wurde der 29-Jährige bei einem Einsatz in der elsässischen Metropole erschossen.
Dort ein Islamist, hier ein Krimineller
Der mutmaßliche Täter von Straßburg reiste regelmäßig nach Deutschland. Dass ihn die französischen Behörden längst als Gefährder eingestuft hatten, drang nicht über die Grenze. Warum eigentlich nicht? Von Michael Götschenberg.
EU verlängert Sanktionen gegen Russland
Die EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden wegen fehlender Fortschritte im Ukraine-Konflikt verlängert. Auf neue Strafmaßnahmen konnte sich der EU-Gipfel jedoch nicht einigen. Von Stephan Ueberbach.
Fall Khashoggi: US-Senat beschuldigt offiziell Kronprinzen
Der US-Senat macht den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman für den Mord an Khashoggi verantwortlich. Er empfahl, die US-Unterstützung für den von Saudi-Arabien angeführten Kriegseinsatz im Jemen zu beenden.
Kritik an Spahns Ärzte-Termingesetz
Immer wieder klagen Kassenpatienten über lange Wartezeiten für einen Termin beim Facharzt: Gesundheitsminister Spahn will die Versorgung verbessern und hat ein Gesetz vorgelegt. Die Opposition überzeugt das nicht. Von Alex Krämer.
AfD-Abgeordnete als Bundestagsvize durchgefallen
Die AfD-Kandidatin Harder-Kühnel ist auch im zweiten Wahlgang als Bundestagsvizepräsidentin durchgefallen. Bereits Ende November erhielt die Juristin nicht genug Stimmen. Drei Wahlgänge sind möglich.
USA: Russische Agentin bekennt sich schuldig
Über die Waffenlobby NRA soll die mutmaßliche russische Agentin Butina versucht haben, an hochrangige Republikaner heranzukommen. Jetzt hat sie sich schuldig bekannt, für den Kreml spioniert zu haben.
Urteil zu Abgasgrenzen: EU muss Lockerung zurücknehmen
Ein EU-Gericht hat der Beschwerde mehrerer europäischer Städte Recht gegen EU-Abgasgrenzwerte stattgegeben. Für die Autofahrer bleibt allerdings alles beim Alten - zumindest vorerst. Von Claudia Kornmeier.
DWD zieht Bilanz: Tote und hohe Schäden durch Unwetter
30.000 Unwetterwarnungen musste der Deutsche Wetterdienst in diesem Jahr ausgeben. Extreme Wetterlagen verursachten bundesweit hohe Schäden und kosteten vielen Menschen das Leben.
Deutscher unter den Opfern beim Zugunglück in der Türkei
Neun Menschen, unter ihnen ein Deutscher, starben, als am frühen Morgen in Ankara ein Hochgeschwindigkeitszug verunglückte. Unter dem Verdacht der Fahrlässigkeit nahm die Polizei drei Bahnmitarbeiter fest.
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